Sonntag, 20. Juni 2010

Sonntag, 13. Juni 2010

Hey,

heute war unser letzter Tag des Austausches. Er begann mit einem sehr langen Flug von Réunion nach Paris. Dort angekommen mussten wir erstmal den Flughafen wechseln und dort dann wieder vier Stunden warten, bis wir endlich einchecken konnten.



Endlich eingecheckt hieß es aber wieder eine Stunde warten, aber dann saßen wir endlich im Flugzeug Richtung München. Dort angekommen mussten die anderen den Zug weiter nach Rosenheim nehmen, während ich mit der Julia mit dem Auto mitfuhr!


LG
Stefan

Samstag, 12. Juni 2010

Und nun war auch schon der letzte Tag gekommen. Für die meisten hätte der Aufenthalt noch ein paar Wochen länger dauern können. Ich denke, wir haben alle unseren letzten Tag noch einmal voll und ganz genossen.

Wir sind schon ganz früh morgens aufgestanden, um noch ein letztes Mal an den Strand zu gehen. Später besuchten wir dann mit einigen aus unserer Gruppe das Aquarium von Saint Gilles, und danach gingen wir noch etwas "shoppen" im Zentrum. Doch die Stimmung war den ganzen Nachmittag über schon etwas angespannt

Und um 5 Uhr mussten sich dann auch die letzten auf den Weg nach Hause machen, um ihre Koffer zu packen. Für mich ging es nach einem schweren Abschied von den Geschwistern mit den Eltern und meiner Austauschpartnerin zum Flughafen.

Dort warteten auch schon die anderen mit ihren Gastfamilien. Und der Abschied war nicht einfach und verlief nicht ganz ohne Tränen. Schließlich bekam jeder Deutsche von seinem Partner auch noch ein kleines Geschenk mit auf die Reise. Nach der Gepäckaufgabe mussten wir uns dann endgültig verabschieden.



Später im Flieger war die Stimmung sehr gedrückt, und viele von uns waren so müde, dass sie sofort eingeschlafen sind. =)

Freitag, 11. Juni 2010

Heute ging es gleich, nachdem wir uns wieder in der Schule getroffen hatten, los. Wir gingen zur Bushaltestelle und warteten wieder einmal auf den Bus. Weil man in réunionesischen Bussen jedoch nicht stehen darf, mussten wir uns aufteilen, da wir nicht alle in einen Bus passten. Es ging in Richtung Markt in Saint Paul, den wir auch letzten Freitag besuchten. Dort kaufte jeder noch das ein, was noch benötigt wurde, grösstenteils Souvenirs.



Anschliessend ging es wieder mit dem Bus weiter zum Surfen. Diesmal passten alle, nach kleinen Schwierigkeiten mit dem Busfahrer wegen der Bezahlung, in den Bus. Das Surfen war wieder einmal wunderschön und bereitete allen riesigen Spass. Viele gaben alles, was auch zu kleinen Verletzungen (oder zu etwas grösseren wie in Stefans Fall führte.



Nach dem Surfen fuhren wir heim. Am Abend wird eine Abschiedsfeier stattfinden, auf die wir uns schon alle freuen. An einem Lagerfeuer am Strand werden wir es uns gemütlich machen und La Réunion noch einmal voll geniessen. ;)



Matthias

Donnerstag, 10. Juni 2010

Heute haben wir uns wie jeden Morgen am Collège getroffen. Diesmal sind wir jedoch zu Fuss nach St Gilles gegangen. Am Hafen angekommen, konnten wir erst einmal noch die Sonne geniessen, bevor wir auf unser Schiff durften ... Le Grand Bleu! Gut gelaunt fuhren wir aus dem Hafen. Ausser uns waren fast keine anderen Personen auf dem Schiff, und wir konnten uns immer den besten Platz aussuchen. Wir waren noch gar nicht so lange unterwegs, als der Kapitän uns die ersten Delphine zeigte.



Die Delphine schwammen um unser Boot herum, einer machte sogar eine Pirouette! Manche nutzten die Schifffahrt auch zum Sonnen. Wir fuhren weiter bis nach St Paul und dann wieder nach St Gilles zurück.

Eigentlich wollten wir noch ins Aquarium gehen, doch wir wandelten den Besuch dann in Eisessen um --> sehr lecker!!! Leider war es dann auch schon wieder Zeit, zur Schule zurückzugehen. Dort trafen wir uns mit unseren Austauschschülern und assen zusammen in der Kantine (Hühnchen mit Reis und Erbsen).

In der darauffolgenden Stunde präsentierte uns Samuel sein Referat über die Deutsch-Französischen Beziehungen, und in der letzten Stunde übersetzten wir Zusammenfassungen vom Aufenthalt unserer Partner in Bayern.

Mittwoch, 09. Juni 2010

Wie jeden Tag haben wir uns am Eingangstor der Schule getroffen. Da für heute kein Programm feststand, haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen, einen Vormittag am Strand einzulegen. Wie die meiste Zeit kam auch heute der Linienbus wieder mit etwas Verspätung an, er brachte uns aber sicher ans Ziel, den Strand bei Hermitage. Einige von uns gingen ins Wasser, andere liessen sich etwas Sonne auf den Pelz brennen.



Um 12 Uhr trafen wir uns mit unseren Austauschschülern vor der Schule, und der Nachmittag durfte individuell gestaltet werden, weil mittwochs generell kein Unterricht am Nachmittag stattfindet. Die meisten gingen zur "Ravine malheur", einer Gumpe, die sehr tief ist und bestens zum Reinspringen geeignet ist. Das Wasser dort ist sehr kalt, laut Réunionesen 10 Grad, nach meinem Wärmeempfinden ist es jedoch deutlich wärmer.

Um 16.15 Uhr machten sich die meisten wieder auf den Rückweg, der bis zur Schule eine gute dreiviertel Stunde dauerte.

Jeder hatte seinen Spass, und es war ein durchaus gelungener Tag.

Dienstag, 08. Juni 2010

Ausflug in den botanischen Garten und Schildkrötenbesichtigung

Nachdem wir eine Stunde Unterricht über uns ergehen haben lassen, sind wir schliesslich zum botanischen Garten aufgebrochen.



Dort wurden wir über die verschiedenen heimischen Pflanzen aufgeklärt. Nach einem kurzen Snack ging es schon weiter Richtung Schildkrötenbesichtigung.
Angekommen in "Kelonia" stellten wir fest, dass wir viel zu früh da waren, woraufhin wir ein Picknick am Strand einlegten.

Gestärkt ging es dann weiter zu den Schildkröten. Wir wurden über die Lebensweise und den Lebenszyklus der Tiere informiert; desweiteren haben wir noch zwei sehr gute Filme gesehen und einen eher unpassenden Zeichentrickfilm über Schildkröten.



Daraufhin sind wir nach Saint-Gilles-les-Bains zurückgekehrt, wo wir shoppen gehen durften (Matthias hat endlich sein Messer gefunden; es fehlt jetzt nur noch die Sonnenbrille und eine Kette für seine Freundin).

Um 17 Uhr trafen wir uns letztendlich wieder mit unseren Austauschpartnern an der Schule.

Schöne Grüsse aus Réunion
Sebastian

Montag, 07. Juni 2010

Exkursion in den Süden
oder auch: Wie wir fast zu einer anderen Religion konvertiert wären

Um 8 Uhr am Morgen - nach einem langen Wochenende für praktisch alle (Welcher Tag ist hier nicht lang?) - stehen alle etwas müde vor der Schule. Doch pünktlich wie immer geht es mit grosser Motivation in den ‘wilden’ Süden. Der Tag an sich ist eigentlich eine einzige Busreise mit mehreren Stopps, jeder ein Erlebnis für sich.

Der erste Halt ist beim "Souffleur" (Nein, wir gehen nicht ins Theater!), wo sich die ‘Wows’ und 'Uuhhs' nur so häufen. Wie sich dort die Wellen mit einer hochspritzenden Gischt an den steilen Klippen brechen, das lässt niemanden unbeeindruckt.



Einen weiteren tollen Ausblick auf das Meer und die Küstenformation mit steilen Abhängen haben wir dann in Manapany von einer kleinen Aussichtsplattform aus.



Als wir das nächste Mal aus dem Bus aussteigen, finden wir uns plötzlich inmitten eines Meeres von Lava wieder. Okay, so abenteuerlich ist es dann doch nicht, weil die Lava von 2007 ist, doch faszinierend ist der Anblick des schwarzen Gesteins trotzdem. Etwas trostlos, aber doch faszinierend. Ein etwas tröstlicherer Anblick dagegen ist die Lava von 2002 und 2001, denn dort spriessen schon längst wieder die verschiedensten Pflanzen aus dem dunklen Geröll, das (laut Fr. Naber!) wie extrem grosse Kuhfladen aussieht.

Das komplette Gegenteil dazu ist unser Picknickort. Ein aussergewöhnlicher Küstenstreifen mit tropischen Bäumen dahinter und atemberaubenden Wasserfällen in den steilen Felswänden daneben. Da das Einzige, das Kuhfladen ähnelt, wieder mal das öffentliche Klo ist, halten wir es an diesem traumhaften Ort doch ganz gut aus.



Bevor es dann auf den Rückweg und zum letzten Stopp geht, halten wir noch an der Kirche in Sainte Rose. Doch die ist nicht irgendeine kleine Kirche, denn dann hätten wir auch sicher nicht dort gehalten. Nein, sie ist eine besondere, weil sie beim Vulkanausbruch 1997 komplett von der Lava verschont wurde. Man konnte wunderbar sehen, dass das heisse Erdinnere einfach rechts und links vorbeifloss.



Doch der lustigste unserer Stopps war wohl der letzte. Das Cap Méchant (Gemeines Kap) an sich ist das Gegenteil und macht seinem Namen keine Ehre. Auch hier brechen sich die Wellen in unglaublicher Höhe an den gefährlich steilen Felsklippen. Das eigentlich Lustige ist aber unsere neue Freundin Dörte, wie wir sie nannten. Eine alte, faltige Frau, die uns dazu bringen will, zu ihrer Religion (ich glaube dem katholischen Glauben, bin mir aber nicht sicher) zu konvertieren, indem sie immer wieder den gleichen Text herunterrattert, den wir aber nicht verstehen, und uns hinterherläuft. Wir hatten unseren Spass, sie eher nicht, aber da sie laut Fr. Naber vor 2 Jahren auch schon da war, macht ihr nicht mehr sehr viel wirklich Spass bei dem mässigen Erfolg, den sie wohl hat.



Letztendlich sind wir nicht konvertiert (wie auch, wenn die meisten schon katholisch sind?!) und hatten trotzdem alle einen weiteren tollen Tag auf der Trauminsel und wollen eigntlich gar nicht mehr wirklich weg. Ich zumindest nicht. =)

Viele Grüsse also von der Insel ins verregnete Deutschland von eurer Susi

Sonntag, 06. Juni 2010

Nachdem wir vom "Fest" heimgekommen waren, brachen wir um 6 Uhr schon wieder auf, um den Vulkan zu besichtigen (6 Stunden Schlaf :D).
Nach gut 1,5 Stunden Autofahrt kamen wir endlich am Fusse des Berges an, wo es mich ein bisschen an unsere Heimat erinnerte (Silo, Kühe und Odelgeruch :D).

Als wir endlich nach 20 Minuten Serpentinenfahren auf dem "Gipfel"(2060m) waren, sah man die gewaltigen Schluchten und Täler, die den Vulkan umragen.
Aber nicht nur die Täler und Schluchten stachen mir ins Auge, sondern vor allem die Vulkanlandschaft mit den rot-schwarzen Steinen (sieht ein bisschen aus wie auf dem Mars ;) ).



Nun mussten wir also von 2060 m auf unebenen Stufen ungefähr 100 Höhenmeter hinab, um zu einem kleinen Krater zu gelangen. Da die Umrundung des grossen Kraters ca. 5 Stunden dauert, konnten wir uns aus Zeitgründen den grossen Krater nur von unten anschauen.
Nach dem kleinen Spaziergang gab es natürlich wieder ein Picknick (es gibt hier eigentlich fast jeden Tag eines ;) ).

Am späten Nachmittag ging's dann an den Strand, wo wir bei 3-4 m hohen Wellen im 25°C warmen Wasser geplanscht haben :) .

Schöne Grüsse an die regenverwöhnten Deutschen ;)
Felix

Samstag, 05. Juni 2010

Da ich nur sehr schwer aufstehen konnte, versuchte es meine Austauschschülerin diesmal mit einer Kitzelattacke, um mich aus dem sooooo schönen und ach sooooo tollen Bett zubekommen. Nachdem ihr dies sehr gut gelungen war und ich mit einem Grinsen im Gesicht die Treppe hinunter ging, fiel mir auf, dass es erst acht Uhr war.

Um nicht zu spät zum Reitunterricht zu kommen, beeilten wir uns sehr, frühstückten hastig und suchten unsere Reitersachen zusammen. Aber der viele Morgenstress und die ganze Hektik zahlten sich auch aus, denn kaum am Hof angekommen sahen wir wunderbare Pferde: sie waren sehr prächtig, gut gebaut und einfach wunderschön. Dies zeigte mir wieder einmal, wie toll das Leben doch sein kann. *grins*

Nach wunderbaren 2 bis 3 Stunden auf dem tollen Reiterhof ("Hermitage") beschlossen wir mit einigen weiteren Leuten, noch einen Einkaufsbummel in St. Gilles zu machen. Dort angekommen bewegten wir uns in kleinen süssen Läden, die gar nicht unseren Läden in Deutschland entsprechen. Diese Boutiquen waren voller Souvenirs von La Réunion und anderen netten Dingen.



Nachdem viele ein kleines Vermögen ausgegeben hatten und es schon fünf Uhr war, beschlossen wir, zu dem heute geplanten Lagerfeuertreffen zu gehen.
Dort angekommen begrüssten wir uns und bereiteten alles für das bevorstehende "Fest" vor. Als schliesslich alle da waren, ging die Party auch schon richtig los. Wir assen gegrillte Würstchen, tranken Cola und tanzten viel.

Meiner Meinung nach war dies ein sehr gelungener und echt wunderbarer Tag...!!!!!

Grüsse an alle Gammler und Chiller,
Nici

Freitag, 04. Juni 2010

Nachdem wir uns um acht Uhr an der Schule getroffen und an einer lustigen Stunde Deutschunterricht teilgenommen hatten, ging es Richtung Markt in St. Paul.

Wir mussten bei einer Affenhitze auf den Bus warten, der leider fast wie erwartet gute zwanzig Minuten zu spät kam. Als wir dann endlich in St. Paul ankamen, schauten wir das Grab des legendären Piraten "La Buse" an.

Danach ging es dann am schwarzen Sandstrand entlang zum Markt in St. Paul. Dort gab es so ziemlich alles, was man gesucht hatte (ausser einer coolen Sonnenbrille und einem Messer zum Ananas Schneiden für Matthias).



Dann haben wir uns noch mit jeweils zwei Milchshakes eine Abkühlung geholt, da wir leider nicht ins Meer durften ( Haie ;) ). Über den Strand ging es dann wieder zurück zur Bushaltestelle, wo der Bus überraschenderweise pünktlich kam.

Jetzt wird von allen auf der Insel gespannt das Highlight des Jahres erwartet: ein Fussballspiel der französischen Nationalmannschaft gegen China direkt auf La Réunion.

Grüsse an alle und besseres Wetter,
Armin

Donnerstag, 03. Juni 2010

Salut liebe Eltern und Zuhausegebliebene,

hier auf La Réunion haben wir heute einenTag der Kulturen und Religionen verbracht.

Heute Morgen starteten wir bei einer steifen Brise, die sich jedoch bald wieder legte, was uns gar nicht so gut gefiel, da wir wegen des Besuchs religiöser Stätten lange Kleidung tragen mussten.

In Saint Pierre angekommen hat uns der französische Guide durch die verschiedenen Kirchen und Tempel geführt. Frau Lamla und Frau Naber hatten Einiges zu übersetzen mit den ausführlichen Erklärungen des Fremdenführers.

Zuerst führte er uns in eine Moschee, wo er uns die Grundlagen des islamischen Glaubens, die Gebetsweisen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Religionen erklärte. Anschliessend führte er uns zum chinesischenTempel, der im Gegensatz zu der Moschee eher klein ausfiel, aber nicht weniger beeindruckend war.

Nach einer Pause mit Picknick am Strand gingen wir zusammen zum prachtvollsten aller Tempel, dem hinduistischen der 'tamouls'. Barfuss umrundeten wir das farbenfrohe Gebäude mit den vielen Götterstatuen einmal in linker Richtung. Leider konnten wir den Tempel nicht betreten, weil wir die letzten drei Mahlzeiten zu uns genommen hatten und deswegen unrein waren.



Stattdessen haben wir ein einige Kilometer entferntes Museum besucht, das die Entwicklung vom Kaffee- zum Zuckerrohranbau auf der Insel zeigt.

Unser Ausflug hat uns nicht zuletzt gezeigt, wie friedlich alle Religionen auf Réunion zusammenleben.

Bis ganz bald - eure Reisenden!

Mittwoch, 02. Juni 2010

Treffpunkt für unser heutiges Ziel war, wie am Tag zuvor, das Collège, an dessen Eingang wir von allen anderen Schülern neugierig bestaunt wurden: unsere kaasweisse Hautfarbe ist einfach unübersehbar!

Es war der erste und leider einer der wenigen Ausflüge, die wir gemeinsam mit unseren Réunionesen machen durften .

Zunächst fuhr uns der Bus auf einer unglaublich schmalen und sehr sehr kurvenreichen Strasse zu dem Aussichtspunkt, von dem man einen Wahnsinnsblick in einen der Vulkankrater (Mafate) ‘au Maïdo’ werfen konnte.



Der nächste Punkt unseres Programms war der Besuch der ‘Forêt de l’Aventure’. Zuerst wurde jedem ein Klettergurt angeschnallt, und nach einer zum Glück sehr visuellen Erklärung :D ging es los!!! Wir starteten in Gruppen von 3 Austauschülern und jeweils ihren Partnern und einer Aufsichtsperson.

Jeder schlug sich tapfer, und besonders die langen, von lauten Schreien begleiteten Seilbahnabfahrten waren sehr amüsant!



Jap, es war ein super Tag! So lässt sich's leben :D!!!

Dienstag, 01. Juni 2010

Heute ging es direkt in der Früh los zum Cirque de Salazie, einem der drei Talkessel des nicht mehr aktiven Vulkans. Dort waren wir in einem kleinen kreolischen Dorf, in dem es ein Souvenir-Geschäft neben dem anderen gab. Das Wetter war leider nicht so gut, aber die Natur war sehr schön.



Anschliessend ging es mit dem Bus nach Bras-Panon. Dort hatten wir erst einige Zeit, uns die Stadt anzuschauen, welche aber leider sehr heruntergekommen war (Niemand hat eine Eisdiele gefunden!). Danach ging es dann ins Haus der Vanille, wo wir per Film und Führung eine Einweisung in den Vanille-Anbau bekommen haben. In dem kleinen Laden ist dann allen aufgefallen, dass echte Vanille nicht nur in Deutschland sehr teuer ist (1 Kilo kostet 250 Euro).



Anschliessend sind wir wieder nach Hause gefahren, und die meisten waren noch zusammen am Strand.

Samstag, 5. Juni 2010

Montag, 31. Mai 2010

Heute waren wir die ersten beiden Stunden im Unterricht (für mich war es Sport:-) ). Danach hat uns David das Collège gezeigt. Wir waren auch im CDI. Das ist die Bücherei der Schule, wo auch Computer stehen, um für Schulprojekte im Internet zu suchen.

Am Mittag waren wir in der Schulkantine, aber das Essen war nicht so gut :-( .



Dann sind wir mit dem Bus an den Strand gefahren, um zu surfen. Am Ende des "Surftages" stand jeder mal auf einer Welle, und fast jeder hat sich mindestens eine Blessur am Fuss zugefügt.

Es hat sehr Spass gemacht, und wir alle waren zufrieden und glücklich, als wir nach Hause gefahren sind.

Dienstag, 1. Juni 2010

Sonntag, 30. Mai 2010

So, nun ist es so weit, der Tag der Ankunft ist gekommen.^^
Nach dem anstrengenden Flug nach Réunion sind wir nun endlich da, und die ersten Eindrücke, die wir sammeln konnten, waren gigantisch:
-im einen Augenblick noch Regen, im anderen schon wieder strahlender Sonnenschein
-die wunderschöne Küste mit dem hier im "Winter" extrem warmen Meer

Die Leute hier auf La Réunion sind wirklich sehr offen und freundlich zu uns "fremden" Leuten aus Deutschland, und so ist es für uns nicht schwer, sich in den Familien gleich geborgen zu fühlen.

Nach einem für mich erholsamen, für andere schon anstrengenden Nachmittag stieg für uns Deutsche am Abend eine kleine Willkommensfeier - egal ob Eltern, Geschwister oder Gastschüler, sie alle waren da, um uns willkommen zu heissen.

Mit reichlich Essen und einem sehr amüsanten Abend für alle Beteiligten endete der erste Tag auf La Réunion, gefolgt von einem langen Schläfchen im bequemen, grossen französischen Bett.^^